| |
Startseite
Leben- und Arbeiten

Wohngruppen
Werkstätten
Therapien
Konzept

Grundlagen der Arbeit
Warum Franziskus

Chronik
Ich will mitmachen
Ich will helfen
Termine
Kontakt und Impressum
|
Warum "Franziskus"?
Der Name "Franziskus" beinhaltet vieles._ Von seiner Zeit bis heute fasziniert der heilige Franz von Assisi und findet Hochachtung über die Grenzen der Weltanschauungen, der Konfessionen, der Herkunft, des Alters und des Bildungsstandes hinweg.
Franziskus führte anfangs ein ausschweifendes Leben in einer recht dekadenten Zeit.
Eine schwere Krankheit führte ihn zu der Erkenntnis, ein neues Leben beginnen zu müssen.
Er suchte nach der Wahrheit und fand sie in der Nachfolge Christi.
Alte Kontakte brach er ab und lebte radikal nach den Grundsätzen, die er aus den Evangelien gewonnen hatte.
- Die "geliebte Armut", das Göttliche im Menschen zu finden, das Gebet, die Brüderlichkeit, die Wahrhaftigkeit, die Einfachheit und Demut, die Liebe zu Gott und zur Schöpfung.
Seine kraftvolle Entschlossenheit und Freude strahlten so aus, dass daraus eine Bewegung entstand, die auch innerhalb der Kirche eine Erneuerung bewirkte.
Diese Bewegung nannte sich bescheiden und stolz die "Minderbrüder".
Bei genauem Hinschauen lassen sich viele der von Franziskus gesuchten und gelebten Eigenschaften bei den 'Betreuten' wiederfinden.
Häufig bringen sie eine gewisse Opferbereitschaft, Brüderlichkeit, Schlichtheit und trotz Behinderung eine Lebensfreude und -bejahung mit.
Die Behinderungen treten oft so sehr in den Vordergrund, dass diese Eigenschaften verdeckt werden.
Innerhalb einer Lebensgemeinschaft können sie sich jedoch bestenfalls ergänzen und aufheben und die wirklichen Fähigkeiten zum Tragen kommen.
Den Entschluss ein Leben in dieser Gemeinschaft zu führen, müssen die BetreuerInnen anders als die Betreuten, aus freien Stücken fällen, -wie Franziskus.
Hilfe und Lehrmeister können den BetreuerInnen dabei die "franziskanischen" Fähigkeiten der Betreuten, die im Zusammenleben sichtbar werden , die Anthroposophie und die Religion sein.
In diesem Sinne können nur Betreute und Betreuende zusammen eine wirkliche Lebensgemeinschaft bilden.
|
|